Der Urlaub steht vor der Tür und Sie suchen nach einem neuen Erlebniss.
Wie wäre es denn, Urlaub mit dem Paddelboot zu machen. Die Boote gibt es in den verschiedensten Größen und Ausstattungen, aufblasbar oder schon im ganzen. Sie haben die Qual der Wahl und können sich ein Boot ganz nach Ihrem Belieben kaufen.
Nehmen wir ein größeres, aufblasbares Paddelboot. Hier passen mehrere Personen bequem rein.
Ob Sie nun über den Baggersee paddeln oder lieber auf dem Meer, erlaubt ist was Spaß macht.
Packen Sie das Boot in Ihr Auto - Luftpumpe nicht vergessen - und los geht es.
Am Ziel angekommen pumpen Sie das Boot auf, beladen es mit der Familie und rudern los.
Sie können nun angeln oder einfach im Wasser treiben und bei Lust reinhüpfen.
Oder wie wäre es mit einem Picknick auf dem Wasser. Einfach noch Proviant dazupacken und den Tag bei leckeren Broten auf dem Wasser verbringen.
Ihnen sind hier keine Grenzen gesetzt, ob angeln, zur lieblings Tauchstelle rauspaddeln oder einfach nur um sich fit zu halten, ob alleine oder mit der ganzen Familie - so ein Paddelboot macht jedem Spaß. Mit der nötigen Sicherheitsausrüstung, sprich Schwimmwesten, kann auch nichts passieren.
Ab in den Laden, Paddelboot kaufen und los gehts! Der nächste Baggersee reicht zum Üben ja schon mal aus.
Mit ‘Schlauchboot’ getaggte Artikel
Das Paddelboot für die ganze Familie
Samstag, 06. Juni 2009Strandkorb Einsitzer auch für kleine Balkons geeignet
Sonntag, 31. Mai 2009Im Sommer wollen alle Menschen nach draußen, dabei ist es im eigenen Garten, der eigenen Terasse oder dem eigenen Balkon immer noch am schönsten. Richtig gemütlich ist vor allem ein Strandkorb, der das Gefühl von einem Strandurlaub vermittelt.
Viele Leute glauben, dass sie ihren kleinen Balkon nicht zu einer Wohlfühloase verwandeln können. Dabei geht dies gerade mit einem 95 cm breiten Einsitzer Strandkorb hervorragend. Mit etwas Sand und einer Palme, schafft man sich so eine Idylle, die man ganz für sich alleine hat. Es gibt nichts schöneres, als nach einem langen Arbeitstag nach Hause zu kommen und sein kleines Ferienparadies auf dem Balkon zu geniessen. Wer einen Einsitzer Strandkorb mit Sonnenschutz besitzt, kann sogar ein Schläfchen in der Sonne wagen. Es wird dem Nutzer an nichts fehlen, außer vielleicht dem Meer, dass nun leider keinen Platz auf einen Balkon findet. Wer über einen großen Balkon verfügt, muss natürlich keinen Einsitzer Strandkorb kaufen, sondern kann auch zu einem Zweisitzer Strandkorb greifen.
Einsitzer Strandkörbe im Internet zu bestellen, ist die beste Variante, da man als Käufer nur Vorteile dadurch hat. Der Paketdienst bringt den Einsitzer Strandkorb bis in die Wohnung, auf den Balkon kann man ihn sich alleine stellen. Somit spart man sich viel Tragerei und Stress. Weiterhin wird man in Geschäften keine so günstigen Strandkörbe finden können, wie bei dem Anbieter im Internet. Die Einsitzer Strandkörbe können ebenso mit luxeriöser Zusatzausstattung gekauft werden, mit denen man es noch gemütlicher hat. Sitzt man erst einmal auf dem Balkon, wird man den Kauf mit Garantie nicht bereuen.
Mit dem Schlauchboot auf dem Meer
Sonntag, 17. Mai 2009Es kommt leider immer wieder vor das Urlauber mit ihrem Schlauchboot oder Luftmatratze auf das offene Meer hinaus paddeln. Oftmals merkt man gar nicht dass man abgetrieben wurde. Zu schnell kann es passieren dass man hoch schaut und nur noch schwach am Horizont das Land erkennen kann. Das ist das absolute Horrorszenario, in diesem Fall kann man nur hoffen dass man möglichst schnell gerettet wird. Denn wenn ein Sturm aufkommt oder auch nur ein etwas leichterer Seegang eintritt, sinken die Überlebenschancen rapide. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt inständig davor zu leichtfertig sich mit seinem Schlauchboot aufs Meer zu wagen. Denn ein Schlauchboot hat meistens keinen Motor und gegen die Strömung anzupaddeln ist oft hoffnungslos. Vor allem auf Kinder die mit ihrem Schlauchboot in Küstennähe spielen muss man besonders aufpassen. Zu stark sind die Strömungen, man wird einfach zu schnell abgetrieben. Schlauchboote sind nun einmal nicht für das offene Meer konzipiert. Normalerweise sollte man mit seinem Schlauchboot nur auf Binnengewässer oder Flüssen mit nur leichter Strömung fahren. Vor allem nicht auf unbekannten Gewässern, die Gefahren sind einfach zu groß. Leider werden die Gefahren beim Schlauchboot fahren auf offener See immer wieder leichtfertig unterschätzt. So sind jedes Jahr immer wieder neue unnötige Todesopfer oder nie wieder aufgetauchte Vermisste zu beklagen. Eine traurige Bilanz der es entgegen zuwirken gilt. Wenn man aber trotzdem mit seinem Schlauchboot im Meer fahren will sollte man immer in unmittelbarer Küstennähe bleiben. Wenn ihre Kinder mit dem Schlauchboot am Strand fahren, sollten sie diese auf keinen Fall unbeaufsichtigt lassen. Auch wenn man von seinem Strandkorb aus die Kinder und das Schlauchboot im Blickfeld hat, ist es oft schon zu spät zu reagieren wenn das Schlauchboot von den Strömungen erfasst wird. Ein Schlauchboot ist nun mal nur ein Schlauchboot und kein richtiges Schiff. Egal wie teuer das Schlauchboot war so ist es nun einmal nicht hochseetauglich.
Das Schlauchboot - eine deutsche Erfindung erobert die Welt
Sonntag, 10. Mai 2009Im Jahr 1913 ließ sich der Berliner Hermann Meyer ein beidseitig benutzbares, aufblasbares Wasserfahrzeug patentieren - der Urvater des Schlauchbootes war geboren. Erster Interessent für das Schlauchboot war die kaiserliche Marine, sie verlangte als Zusatz Einlegeholzböden. Bis in das Jahr 1967 entwickelte die Firma des Erfinders in Deutschland das Schlauchboot weiter, geriet dann jedoch in finanzielle Schieflage und wurde schließlich liquidiert.
Während das Schlauchboot in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts vorrangig militärisch genutzt wurde, fand es ab den 1950er Jahren Freunde im Privatbereich. Das erste Schlauchboot für den privaten Gebrauch ähnelte seinem Urvater äußerlich stark, hatte jedoch keine Bodenplatten. Der Volksmund gab dem eigentlichen
“Badeboot” - so der offizielle Name - den Namen “Gummiboot”.
Doch auch die High Society hatte Interesse am Schlauchboot. Als kleiner Begleiter für die große Yacht stellte das Gummiboot eine gute Basis dar, bedurfte jedoch einiger Modifikationen. So verbaute man im Schlauchboot der Schönen und Reichen zahlreiche Streben, um es stabiler zu gestalten und um komfortablere Sitzmöglichkeiten zu schaffen. Zusätzlich wurde in vielen Fällen ein Außenbordmotor verbaut. Dieses Schlauchboot wird heute als “Yachttender” bezeichnet.
Ein Schlauchboot das dem Yachttender äußerlich ähnelt, ist das Sportschlauchboot. Der wesentliche Unterschied zum Yachttender findet sich jedoch in der Bauweise des Rumpfes. Bei einem Sportschlauchboot wird zumeist ein fester Rumpf verbaut, der nicht aufgeblasen werden muss.
Das größte Schlauchboot ist das sogenannte Offshore-Boot. Dieses Schlauchboot der Spitzenklasse verfügt über mehrere Außenbordmotoren und einen festen Rumpf. Es wird unter anderem von Greenpeace und der Polizei genutzt.
Sicherheitstipps für aufblasbare Paddelboote
Donnerstag, 07. Mai 2009Paddelboot fahren zählt zu einer sehr beliebten Freizeitbeschäftigung, vor allem im Urlaub. Besonders aufblasbare Paddelboote sind bei Kindern sehr beliebt. Da aber diese so ihre Gefahren bergen, sollte man sich auch über die Sicherheit Gedanken machen.
Am Besten lässt man sich vor dem Kauf von einer erfahrenen Person bzw. Fachhändler beraten. Dabei sollte der Preis des Paddelbootes nicht die größte Rolle spielen. Wichtige Aspekte sind die Stabilität in engen Kurven, ein bequemes Wellenüberfahren und die allgemeine Handhabung des Paddelbootes. Das Paddelboot selbst sollte durch hohe Widerstandsfähigkeit des Materials und durch die unerlässlichen Überdruckventile, die ein Aufplatzen verhindern, so gut wie unsinkbar sein.
Im Urlaub werden Paddelboote aber häufig nur ausgeliehen und man kann daher die qualitativen Eigenschaften des Paddelbootes schlecht beurteilen. Hier ist es wichtig, dass sich die Fahrer über mögliche Gefahren bewusst sind und sich beim Paddelboot fahren auch dementsprechend verhalten.
Folgende Punkte sollten immer beachtet werden: Nichtschwimmer gehören nicht ins Boot, es ist ein sehr hohes Risiko damit verbunden. Wenn Kinder alleine mit dem Paddelboot auf dem Wasser unterwegs sind, dürfen diese nicht unbeaufsichtigt sein. Wichtig ist auch, dass alle eine Schwimmweste tragen.
Man sollte sich schon vor dem Start über mögliche Gefahren der Gewässer im Klaren sein und den Wasserstand, die Wetterlage, usw. beachten.
Von großer Bedeutung für die Sicherheit ist auch der Abstand zu allen anderen Wasserbenutzern. Ein sehr großes Risiko stellen motorbetriebene Wasserfahrzeuge dar, hier ist der nötige Sicherheitsabstand ein absolutes Muss. Aber auch zu Schwimmern bzw. anderen Paddelbooten sollte ausreichend Abstand gehalten werden um das Vereletzungsrisiko zu minimieren.
Ein Päckchen mit Verbandsmaterial ist aber im Falle des Falles sehr hilfreich.
Hallo Welt!
Donnerstag, 07. Mai 2009Ein neuer Blog ist geboren! Hier wird es rund um das Thema Schlauchboote und Paddelboote gehen. Jeder kann sich anmelden und mitmachen, seine Erlebnisse schildern, seine Erfahrungen mit bestimmten Modellen usw.. Viel Spaß!