Mit ‘Strandkorb’ getaggte Artikel

Strandkorb Einsitzer auch für kleine Balkons geeignet

Sonntag, 31. Mai 2009

Im Sommer wollen alle Menschen nach draußen, dabei ist es im eigenen Garten, der eigenen Terasse oder dem eigenen Balkon immer noch am schönsten. Richtig gemütlich ist vor allem ein Strandkorb, der das Gefühl von einem Strandurlaub vermittelt.

Viele Leute glauben, dass sie ihren kleinen Balkon nicht zu einer Wohlfühloase verwandeln können. Dabei geht dies gerade mit einem 95 cm breiten Einsitzer Strandkorb hervorragend. Mit etwas Sand und einer Palme, schafft man sich so eine Idylle, die man ganz für sich alleine hat. Es gibt nichts schöneres, als nach einem langen Arbeitstag nach Hause zu kommen und sein kleines Ferienparadies auf dem Balkon zu geniessen. Wer einen Einsitzer Strandkorb mit Sonnenschutz besitzt, kann sogar ein Schläfchen in der Sonne wagen. Es wird dem Nutzer an nichts fehlen, außer vielleicht dem Meer, dass nun leider keinen Platz auf einen Balkon findet. Wer über einen großen Balkon verfügt, muss natürlich keinen Einsitzer Strandkorb kaufen, sondern kann auch zu einem Zweisitzer Strandkorb greifen.

Einsitzer Strandkörbe im Internet zu bestellen, ist die beste Variante, da man als Käufer nur Vorteile dadurch hat. Der Paketdienst bringt den Einsitzer Strandkorb bis in die Wohnung, auf den Balkon kann man ihn sich alleine stellen. Somit spart man sich viel Tragerei und Stress. Weiterhin wird man in Geschäften keine so günstigen Strandkörbe finden können, wie bei dem Anbieter im Internet. Die Einsitzer Strandkörbe können ebenso mit luxeriöser Zusatzausstattung gekauft werden, mit denen man es noch gemütlicher hat. Sitzt man erst einmal auf dem Balkon, wird man den Kauf mit Garantie nicht bereuen.

Mit dem Schlauchboot auf dem Meer

Sonntag, 17. Mai 2009

Es kommt leider immer wieder vor das Urlauber mit ihrem Schlauchboot oder Luftmatratze auf das offene Meer hinaus paddeln. Oftmals merkt man gar nicht dass man abgetrieben wurde. Zu schnell kann es passieren dass man hoch schaut und nur noch schwach am Horizont das Land erkennen kann. Das ist das absolute Horrorszenario, in diesem Fall kann man nur hoffen dass man möglichst schnell gerettet wird. Denn wenn ein Sturm aufkommt oder auch nur ein etwas leichterer Seegang eintritt, sinken die Überlebenschancen rapide. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt inständig davor zu leichtfertig sich mit seinem Schlauchboot aufs Meer zu wagen. Denn ein Schlauchboot hat meistens keinen Motor und gegen die Strömung anzupaddeln ist oft hoffnungslos. Vor allem auf Kinder die mit ihrem Schlauchboot in Küstennähe spielen muss man besonders aufpassen. Zu stark sind die Strömungen, man wird einfach zu schnell abgetrieben. Schlauchboote sind nun einmal nicht für das offene Meer konzipiert. Normalerweise sollte man mit seinem Schlauchboot nur auf Binnengewässer oder Flüssen mit nur leichter Strömung fahren. Vor allem nicht auf unbekannten Gewässern, die Gefahren sind einfach zu groß. Leider werden die Gefahren beim Schlauchboot fahren auf offener See immer wieder leichtfertig unterschätzt. So sind jedes Jahr immer wieder neue unnötige Todesopfer oder nie wieder aufgetauchte Vermisste zu beklagen. Eine traurige Bilanz der es entgegen zuwirken gilt. Wenn man aber trotzdem mit seinem Schlauchboot im Meer fahren will sollte man immer in unmittelbarer Küstennähe bleiben. Wenn ihre Kinder mit dem Schlauchboot am Strand fahren, sollten sie diese auf keinen Fall unbeaufsichtigt lassen. Auch wenn man von seinem Strandkorb aus die Kinder und das Schlauchboot im Blickfeld hat, ist es oft schon zu spät zu reagieren wenn das Schlauchboot von den Strömungen erfasst wird. Ein Schlauchboot ist nun mal nur ein Schlauchboot und kein richtiges Schiff. Egal wie teuer das Schlauchboot war so ist es nun einmal nicht hochseetauglich.